Sommer

Basketball

Deutscher Basketball Bund
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Die Sportart ist in Deutschland ganz eng verbunden mit dem Namen Dirk Nowitzki. Der Würzburger machte sich in der nordamerikanischen Profiliga NBA einen großen Namen, wurde 2011 mit den Dallas Mavericks als erster deutscher Spieler Meister und 2023 in die Hall of Fame aufgenommen. 2008 bei den Olympischen Spielen in Peking führte Nowitzki die deutsche Mannschaft als Fahnenträger an. Für eine deutsche Olympiamedaille aber reichte es auch mit dem Superstar nicht.

Auch nicht für WM-Gold - aber das schaffte dagegen Dennis Schröder. Der Braunschweiger Spielmacher führte die deutsche Mannschaft im Sommer 2023 unter anderem mit einem Halbfinalerfolg gegen die USA zum ersten WM-Titel und bugsierte seinen Sport damit ins Rampenlicht der deutschen Öffentlichkeit.

Bei den Männern gewannen die US-Männer seit der Olympia-Premiere 1936 in Berlin 16 von 20 olympischen Goldmedaillen. Unvergessen dabei der Auftritt des ersten US-Dream Teams 1992 in Barcelona mit den Legenden Michael Jordan, Magic Johnson und Larry Bird. Gegen diese Urgewalt war kein Kraut gewachsen. Auch die US-Frauen sind seit dem olympischen Debüt 1976 in Montreal dominant.

Die Körbe beim Basketball hängen in einer Höhe von 3,05 m. Die Mannschaften bestehen aus jeweils fünf Spieler*innen, es darf beliebig oft gewechselt werden. Für einen Angriff hat eine Mannschaft maximal 24 Sekunden Zeit. Der Ballumfang ist bei den Frauen geringfügig kleiner, er wiegt auch rund 100 Gramm weniger. Die Drei-Punkte-Linie ist mehr als sechs Meter entfernt. Es gewinnt die Mannschaft mit den meisten Punkten, bei Gleichstand folgt eine Verlängerung. Die Spielzeit beträgt bei Männern und Frauen jeweils 4 x 10 Minuten, die Männer spielen in der NBA sogar 4 x 12 Minuten.

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